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Vita
*24.02.1991
Education / Studies
2011
High School Diploma at Lessing Gymnasium Uelzen
2011 - 2014
FSG, Freie Schule für Gestaltung Hamburg
2017 - 2023
Bachelor of Fine Arts at HfbK Hamburg, class of prof. Pia Stadtbäumer,
prof. Ralph Sommer and prof. Julia Lohmann
Work
2012 - 2013
Student Assistant at Paperlux – Production, Project Management and Accounting
since 2014
Freelance Graphic Designer – Corporate Design, Visual Identity, Print & Digital
2014 -2017
Freelancer for Massarbeit – Design, Production, Visual Communication
2021 - 2022
Student Assistant at HfbK Hamburg – Ceramic and Mixed Media Workshop
2013 - 2025
Printer at Druckwelten GmbH, Hamburg Altona
Teaching
2021 - 2022
Student Assistant Ceramic Workshop
Exhibitions - group
February 2018
Annual exhibition HfbK Hamburg
July 2018
Graduation Show of elementary classes HfbK Hamburg
February 2019
Annual exhibition HfbK Hamburg
May 2019
Altonale Kunst im Schaufenster
January - March 2020
Annual exhibition bbk Hamburg at Kunsthaus Hamburg
February 2020
Annual exhibition HfbK Hamburg
February 2021
Annual exhibition HfbK Hamburg
January 2022
I never promised you a rosegarden IV - i beg your pardon -
Einstellungsraum e.V. Wartenau, Hamburg
February 2022
Annual exhibition HfbK Hamburg
February 2023
Annual exhibition HfbK Hamburg
July 2023
Graduation Show HfbK Hamburg
Volunteer & Cultural Engagement
since 2017
Off The Radar e.V., Hamburg – Festival organization, Ticketing, Stage Design
since 2019
Fusion Festival – Tubebox Stage – Stage Design
since 2023
Crew Member at Gängeviertel e.V.
Publications
Ästhetik&Kommunikation Nr. 182/183, 2021 Hochstapelei, Betrug und andere Künste
Contact
hello@krbck.com / www.krbck.com / @kmkrbck
Permanent installation at Tubebox - Fusion Festival
Between 2017 to 2024, as part of the Off the Radar e.V.,
I developed various installations for our own festival and the Fusion Festival.
The range of installations spread from big 3D works to smaller welded metal works.
From time to time i work with light too.
Ataraxis und die Geister, die ich rief

Zur Jahresausstellung 2021 der HfbK Hamburg
entstand das Projekt „Summertime Sadness“.
Der Himmel ist blau und doch regnet es hier.
Spiel mir das Lied von Corona.
Bemaltes Seidenbanner, Fotocollage
Im Januar 2020, kurz vor Pandemiebeginn durfte ich Teil der Gruppenausstellung des Berufsverbands Bildender Künstler*innen sein. Im Zuge dessen schuf ich eine Installation aus Treibholz, die mit 16 Kilometern schwarzen Fäden verwoben war und in deren Mitte eine Schaukel zum Verweilen einlud.
Monotironie heißt dieses bereits 2016 gestartete Projekt, das in der Installation im Kunsthaus Hamburg, mit freundlicher Unterstützung des HfbK Freundeskreises seinen Abschluss fand.
Der Name setzt sich dabei aus den Worten „Monotonie“ und „Ironie“ zusammen und beschreibt in erster Linie Zustände, die sich auf ironische Weise monoton eingefahren haben.
Das bedeutet nicht, dass der Vorgang an sich ironisch ist, es bedeutet viel eher, dass die Ironie in der immer gleichen Monotonie eines solchen Zustands erzeugt und reproduziert wird.
Monotironie erhebt als Begrifflichkeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist weder linguistisch noch philosophisch aufgearbeitet.
Monotironie ist ein Gedankenkonstrukt, das die tägliche Überforderung mit Kausalitäten beschreibt und versucht erfahrbar zu machen.
Monotironie ist ein Prozess, der sich in stetiger Entwicklung und Veränderung be- und keine klare Abgrenzung erfindet.
Fotos: Ulrike Schmidt
Excuse me
Selbstfahrender Rollstuhl
In dem Projekt „Excuse Me“ setze ich mich kritisch mit der Barrierefreiheit unserer Hochschule auseinander.
So entstand, ursprünglich im Rahmen der Gruppenausstellung „I never promised you a rosegarden“, welche im Januar 2022 im Einstellungsraum Hamburg e.V. stattfand, der selbstfahrende Rollstuhl.
Das System zur Jahressausstellung der HfbK Hamburg im Februar 2022 noch einmal modifiziert, begegnete der Rollstuhl im Verlauf der Ausstellung den Besucher*innen und sorgte meist für verblüffte Blicke und Verwunderung, fehlte doch der Mensch in ihm. Parallel dazu schrieb der Rollstuhl über die Zeit der Ausstellung an einem Tagebuch und berichtete dort über die Erfahrungen, Begegnungen und leider auch über die unüberwindbare Hindernisse in der Hochschule. Auch der Titel ist als direkte Anspielung auf die vielen Einschränkungen, denen körperlich beeinträchtigte Menschen in ihrem Alltag immer wieder begegnen, zu verstehen.
Die Luft ist raus!
Studio Konzeptionelles Design (Prof. Ralph Sommer)(WiSe 20/21)