Dies ist ein Demo-Shop zu Testzwecken – Bestellungen werden nicht ausgeführt.
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
Kim Alina Krebeck
Kleiner Schäferkamp 36 H
20357 Hamburg
Vertreten durch:
Kim Alina Krebeck
Kontakt:
Telefon: +49-171 530 5910
E-Mail: hello@krbck.com
Haftungsausschluss:
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen
Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung,
Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der
Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des
jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite
sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden,
werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte
Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine
Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen
entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden
wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Inhalte
Die Inhalte dieser Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die
Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir
jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7
Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen
Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als
Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder
gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu
forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.
Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von
Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt.
Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der
Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von
entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend
entfernen.
Permanent installation at Tubebox - Fusion Festival
Between 2017 to 2024, as part of the Off the Radar e.V.,
I developed various installations for our own festival and the Fusion Festival.
The range of installations spread from big 3D works to smaller welded metal works.
From time to time i work with light too.
Ataraxis und die Geister, die ich rief

Zur Jahresausstellung 2021 der HfbK Hamburg
entstand das Projekt „Summertime Sadness“.
Der Himmel ist blau und doch regnet es hier.
Spiel mir das Lied von Corona.
Bemaltes Seidenbanner, Fotocollage
Im Januar 2020, kurz vor Pandemiebeginn durfte ich Teil der Gruppenausstellung des Berufsverbands Bildender Künstler*innen sein. Im Zuge dessen schuf ich eine Installation aus Treibholz, die mit 16 Kilometern schwarzen Fäden verwoben war und in deren Mitte eine Schaukel zum Verweilen einlud.
Monotironie heißt dieses bereits 2016 gestartete Projekt, das in der Installation im Kunsthaus Hamburg, mit freundlicher Unterstützung des HfbK Freundeskreises seinen Abschluss fand.
Der Name setzt sich dabei aus den Worten „Monotonie“ und „Ironie“ zusammen und beschreibt in erster Linie Zustände, die sich auf ironische Weise monoton eingefahren haben.
Das bedeutet nicht, dass der Vorgang an sich ironisch ist, es bedeutet viel eher, dass die Ironie in der immer gleichen Monotonie eines solchen Zustands erzeugt und reproduziert wird.
Monotironie erhebt als Begrifflichkeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist weder linguistisch noch philosophisch aufgearbeitet.
Monotironie ist ein Gedankenkonstrukt, das die tägliche Überforderung mit Kausalitäten beschreibt und versucht erfahrbar zu machen.
Monotironie ist ein Prozess, der sich in stetiger Entwicklung und Veränderung be- und keine klare Abgrenzung erfindet.
Fotos: Ulrike Schmidt
Excuse me
Selbstfahrender Rollstuhl
In dem Projekt „Excuse Me“ setze ich mich kritisch mit der Barrierefreiheit unserer Hochschule auseinander.
So entstand, ursprünglich im Rahmen der Gruppenausstellung „I never promised you a rosegarden“, welche im Januar 2022 im Einstellungsraum Hamburg e.V. stattfand, der selbstfahrende Rollstuhl.
Das System zur Jahressausstellung der HfbK Hamburg im Februar 2022 noch einmal modifiziert, begegnete der Rollstuhl im Verlauf der Ausstellung den Besucher*innen und sorgte meist für verblüffte Blicke und Verwunderung, fehlte doch der Mensch in ihm. Parallel dazu schrieb der Rollstuhl über die Zeit der Ausstellung an einem Tagebuch und berichtete dort über die Erfahrungen, Begegnungen und leider auch über die unüberwindbare Hindernisse in der Hochschule. Auch der Titel ist als direkte Anspielung auf die vielen Einschränkungen, denen körperlich beeinträchtigte Menschen in ihrem Alltag immer wieder begegnen, zu verstehen.
Die Luft ist raus!
Studio Konzeptionelles Design (Prof. Ralph Sommer)(WiSe 20/21)